Aufführung

Alladin

Alladin - Tanzauftritt - Titelbild

Präsentiert von :

Choreographie: Olga Wolobuew, Christina Richter (Assistentin), Annika Psaar (Assistentin)
Kostüme: Olga Wolobuew, Bettina Linhart, Christine Albrecht, Lydia Gökler, Victoria Stade Bruning, Natalie Schmidt, Lina Boschmann, Olga Ochs, Elena Tschinse, Swetlana Nau, Frau Konrad, Erika Richter, Walentina Wolobuew, Tanja Franz, Ruth Schenk, Kerstin Reuter, Frau Hein-Seifert, Frau Mertin, Iren Oelbermann
Maske: Olga Strauch (Kosmetikmeisterin), Anja Rogalski (Kosmetikmeisterin), Tanja Demifoad, Frau Üstbas
Hairstyling: Natalie Schmidt (Friseurmeisterin), Natalie Richter (Friseurmeisterin), Regina Fuchsberger (Friseurmeisterin)
Bühnenbild: Alexander Wolobuew, Olga Wolobuew, Alexander Wolobuew (Junior)
Requisiten: Alexander Wolobuew, Wasiliy Wolobuew, Alexander Wolobuew (Junior)
Tonbearbeitung: Christina Richter, Olga Wolobuew
Techn. Leitung:Peter Faust (Gummersbach)
Video: Arne Flekstad
Fotografie: Photo Ä Design lnh. Michael Beisken
Illustration:Alexander Wolobuew (Junior)
Grafik: Claudia Gleim

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Prolog

Vor langer Zeit gab es in einem fernen Land einen Jungen, der auf der Straße lebte,ein Mädchen, das in einem Palast zu Hause war und einen Dschinni, der in einer Lampe wohnte.

Szene 1

Orientalischer Basar

Wie immer herrscht auf dem Marktplatz von Agrabah ein geschäftiges Treiben. Eines Tages schlendert ein junger, hübscher Dieb namens Aladdin mit seinem Freund, dem Äffchen Abu, durch die Stadt. Er trödelt ein wenig, lungert hier und dort herum und streift über den Wochenmarkt. Die Wachen vom Palast haben die Aufgabe, nach Dieben wie Aladdin zu suchen. Tatsächlich gelingt es Ihnen auch ab und zu, den ein oder anderen zu schnappen. Eines Tages verschwindet die Prinzessin Jasmin aus dem Palast. Verschleiert mischt sie sich unter das Volk. Sie befindet sich dort in einer Welt, die ihr völlig unbekannt ist. Durch Zufall trifft sie auf Aladdin. Ab diesem Moment ändert sich ihr Leben. Nach einem kleinen Unglück ergreift Aladdin Jasmins Hand und zieht sie in das Menschengewimmel auf dem Marktplatz. Er bringt sie auf eines der Dächer und versteckt sich mit ihr hoch über den Straßen der Stadt. Allerdings ziehen auch die Wachen und der böse Dschafar los, um Aladdins Versteck aufzuspüren. Ehe er weiß, wie ihm geschieht, ist Aladdin Dschafars Gefangener und Jasmin wird enthüllt.

Szene 2

In der Wüste

Der böse Dschafar zwingt Aladdin, mit ihm in der Wüste zu gehen. Dort gibt es eine Höhle, die mit Schätzen gefüllt ist. Aladdin bekommt aufgetragen, für den Dschafar eine scheinbar wertlose Lampe zu holen.

Szene 3

Dschini in der Schatzhöhle

Weit draußen in der Wüste erhebt sich vor Aladdins erstaunten Augen ein Tiger aus dem Wüstensand. Aladdin und Abu nähern sich vorsichtig dem Eingang der Höhle, treten ein und sehen den Dschafar in der Dunkelheit. Die beiden erreichen einen riesigen Raum, der bergeweise mit Goldschätzen gefüllt ist. Plötzlich entdeckt Abu einen reich bestickten Teppich. Dieser scheint ihm sogar zuzuwinken. Es ist ein Zauberteppich, mit dem sich Aladdin prächtig zu verstehen scheint. Schließlich entdeckt Aladdin eine Lampe. Er betrachtet sie und beginnt, sie zu reiben. Rauch strömt aus der Lampe – und aus der Rauchwolke erscheint eine Gestalt. Es handelt sich um den Dschini der Lampe, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen wird. Alladins einziger Wunsch ist es, ein Prinz zu sein. Er möchte gerne die Prinzessin Jasmin heiraten. Tatsächlich wird sein Wunsch erfüllt und Aladdin wird der Prinz Ali von Ababwa.

Szene 4

Im Palast des Sultans

Im Palast herrscht königliches Treiben. Plötzlich fliegen die Tore des Palastes weit auf. Die Diener des Sultans melden den Besuch von Prinz Ali von Ababwa. Vom Turban bis zu den Schuhen ist dieser in mit Juwelen bestickter, kostbarster Seide gekleidet. Der Prinz bittet um die Hand der Prinzessin Jasmin. Jasmin jedoch will von dem Prinzen nichts wissen. Als sie aber in dem Prinzen den jungen Mann erkennt, den sie auf dem Marktplatz kennengelernt hatte, ist sie überglücklich. Sie will Aladdin heiraten. Die beiden werden vom Dschafar beobachtet. Dieser wiederum schmiedet einen bösen Plan. Er veranlasst, dass sein Komplize Papagei Jago die Lampe klauen soll. Das gelingt ihm sogar, doch sein Plan geht nicht auf. In einem Kampf mit Aladdin überwältigt er den Dachafar. Aladdin gelingt es aber, in den Besitz der Lampe zu kommen und diese so lange zu reiben, bis der Dschafar in der Lampe verschwunden ist. Daraufhin erlässt der Sultan eine Gesetzesänderung, die es nun ermöglicht, dass die Prinzessin heiraten darf, wen sie möchte. Ihr Auserwählter ist natürlich Aladdin, der ja ursprünglich ein Bettlerjunge aus Agrabah ist. Er und die Tochter des Sultans werden Mann und Frau.